In der Wirtschaft spielen Unternehmen eine entscheidende Rolle. Aber was bedeutet es eigentlich genau, ein Unternehmen zu gründen und zu führen? Wenn du mit dem Gedanken spielst, dein eigenes Unternehmen zu gründen, solltest du die wichtigsten Grundlagen kennen: Was macht ein Unternehmen aus und welche Rechtsformen gibt es überhaupt?
In diesem Beitrag zeigen wir dir, was ein Unternehmen ist, welche Arten von Unternehmen es gibt und welche wesentlichen Erfolgsfaktoren du kennen solltest.
Was ist ein Unternehmen?
Der Begriff „Unternehmen“ beschreibt eine rechtliche und wirtschaftlich-finanzielle Organisation, deren Hauptzweck darin besteht, Gewinn zu generieren. Daneben gibt es auch gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen, die soziale oder ökologische Ziele verfolgen.
Unterschiede zwischen Unternehmen, Betrieb, Firma und Konzern
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Unternehmen, Firma, Betrieb und Konzern häufig gleichgesetzt. Fachlich und rechtlich bezeichnen sie jedoch unterschiedliche Aspekte wirtschaftlicher Organisationen. Eine klare Abgrenzung hilft, Missverständnisse zu vermeiden.
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Unternehmen | Eine rechtlich und wirtschaftlich organisierte Einheit, die Leistungen erbringt oder Güter herstellt und am Markt anbietet. |
| Firma | Der rechtlich geschützte Name, unter dem ein Kaufmann oder eine Kauffrau Geschäfte tätigt und Verträge abschließt. |
| Betrieb | Die organisatorische und technische Einheit innerhalb eines Unternehmens, in der die eigentliche Leistungserstellung erfolgt. |
| Konzern | Ein Zusammenschluss mehrerer rechtlich selbstständiger Unternehmen unter einheitlicher Leitung. |
Kurz gesagt: Das Unternehmen ist die wirtschaftliche Einheit, die Firma deren Name, der Betrieb der Ort der Leistungserstellung und der Konzern eine übergeordnete Struktur aus mehreren Unternehmen.
Lesetipp: Du willst dich selbstständig machen ohne Eigenkapital? Wir zeigen dir, wie es funktioniert.
Bedeutung von Unternehmen
Unternehmen spielen eine wichtige Rolle in der Wirtschaft und in der Gesellschaft. Das heißt, dass sie am Wirtschaftsleben teilnehmen, Steuern zahlen, Arbeitsplätze schaffen und somit zum allgemeinen Wohlstand beitragen. Gleichzeitig müssen sie aber nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ethisch und verantwortungsbewusst handeln, um negative Auswirkungen auf die Umwelt und auf die Gesellschaft zu vermeiden.
Für Online-Händler:innen bedeutet die Gründung eines Unternehmens beispielsweise also mehr als nur den Verkauf von Produkten:
Es geht auch um den Aufbau einer Marke, die Werte vermittelt und Vertrauen schafft. Ein starkes Unternehmen ist der Schlüssel, um dich am Markt zu behaupten und langfristig zu wachsen. Zudem bieten Unternehmen den strukturellen Rahmen, um gezielte Strategien zu entwickeln, Prozesse zu optimieren und Kundenbindung aufzubauen.
Welche Arten von Unternehmen gibt es?
Die verschiedenen Arten von Unternehmen können durch unterschiedliche Faktoren voneinander unterschieden werden (z. B. Branche oder Größe). In diesem Abschnitt schauen wir uns die verschiedenen Arten von Unternehmen noch einmal genauer an.
Unterscheidung nach der Unternehmensgröße
Die Größe eines Unternehmens kann durch mehrere Kriterien bestimmt werden. Dazu zählen beispielsweise die Zahl der Beschäftigten, die Höhe des eingesetzten Kapitals oder das Umsatzvolumen. Folgende Unternehmensgrößen werden unterschieden:
- Kleinstunternehmen: bis zu 9 Mitarbeitende und bis 2 Millionen Euro Umsatz pro Jahr.
- Kleinunternehmen: Bis zu 49 Beschäftigte und bis 10 Millionen Euro Umsatz pro Jahr.
- Mittelständische Unternehmen: 50 bis 249 Mitarbeitende und bis 50 Millionen Euro Umsatz pro Jahr.
- Großunternehmen: 250 oder mehr Beschäftigte oder über 50 Millionen Euro Umsatz pro Jahr.
Lesetipp: Wann sich die Kleinunternehmerregelung wirklich lohnt, zeigen wir dir in diesem Beitrag.
Unterscheidung nach Marktpräsenz
Unternehmen können auch abhängig vom Ausmaß ihrer Wirtschaftstätigkeit unterschieden werden:
- Lokale Unternehmen sind in einem bestimmten geografischen Gebiet tätig. Meist handelt es sich um kleine oder mittlere Unternehmen, die lokal orientiert sind.
- Nationale Unternehmen verkaufen ihre Produkte oder Dienstleistungen im gesamten Inland. Dabei gehört das Kapital des Unternehmens oft nur Unternehmer:innen aus dem Heimatland.
- Multinationale Unternehmen sind große Handelsunternehmen, die Waren oder Dienstleistungen in mehreren Ländern herstellen und verkaufen. Diese Unternehmen besitzen internationale Vermögenswerte und tätigen internationale Investitionen.
Unterscheidung nach Branche
Wenn man Unternehmen nach ihren Tätigkeitsbereichen unterteilen möchte, achtet man in der Regel auf den Unternehmenszweck:
- Produktionsunternehmen sind Unternehmen, deren Grundlage ein professionell organisiertes Arbeitskollektiv ist. Dazu gehören beispielsweise Fabriken, Kombinate, Bergwerke oder Häfen.
- Dienstleistungsunternehmen stellen ein immaterielles Produkt bereit, das einen allgemeinen Kundenbedarf bedient.
- Handelsunternehmen sind, wie der Name schon sagt, hauptsächlich im Handel tätig. Das Ziel von Handelsunternehmen ist der Verkauf von Waren und die Erzielung eines bestimmten Gewinns.
Franchise-Unternehmen als Sonderfall
Eine beliebte Unternehmensform sind die Franchise-Unternehmen. Bei einem Franchise geht es darum, dass Franchise-Geber:innen sich selbstständige Unternehmer:innen suchen, die den Handel mit ihren Produkten betreiben. Diese Unternehmer:innen setzen dabei ihr eigenes Kapital ein und verpflichten sich dazu, ein einheitliches Marketing-Konzept umzusetzen. In einem Franchise-Vertrag werden diese Rechte und Pflichten zusätzlich festgelegt.
Diese Unternehmensform ist vor allem beliebt, da sie einen einfachen Einstieg in die Selbstständigkeit darstellt. Angehende Unternehmer:innen müssen keine eigene Marke und kein eigenes Produktportfolio entwickeln. Ein Nachteil ist allerdings, dass du weniger flexibel bist. Franchise-Unternehmen kommen häufig bei Supermärkten oder Fast-Food-Restaurants vor.
Unterscheidung nach Unternehmensphase
Die Unternehmensphase bezeichnet die unterschiedlichen Entwicklungsphasen eines Unternehmens. Dazu gehören beispielsweise der Markteintritt, die Optimierung und die Weiterentwicklung.
- Gründungsphase: Die Vorgründungsphase (Seed) umfasst dabei die Idee und die Entwicklung eines marktreifen Prototyps. Darauf folgt die Start-up-Phase, in der das Unternehmen aufgebaut wird. Jetzt werden Mitarbeiter:innen eingestellt, Marketing und Vertrieb entwickelt und erste Kund:innen akquiriert. Meist dauert diese Phase ca. 5 Jahre.
- Wachstumsphase: Nach der Gründung und den ersten Erfolgen geht das Unternehmen in die Wachstumsphase über und expandiert, baut die Marktpräsenz aus und vergrößert das Produkt- und Dienstleistungsangebot.
- Reifephase: In dieser Phase hat sich das Unternehmen bereits etabliert und kann kontinuierlich Einnahmen generieren. Nun können sich Unternehmer:innen darauf konzentrieren, die Geschäftsprozesse zu optimieren und die Rentabilität zu erhöhen.
- Verfallsphase: Wenn das Unternehmen in einen schrumpfenden Markt oder ein sinkendes Geschäftsumfeld eintritt, hat es oft Schwierigkeiten, seinen Marktanteil oder Umsatz aufrechtzuerhalten. Durch Umstrukturierungen oder Markterweiterungen kann es versuchen, wieder in eine Wachstumsphase zu gelangen. Falls dies nicht gelingt, kommt es zu einem endgültigen Scheitern des Unternehmens und zum Eintritt in die Auflösungsphase.
- Auflösungsphase: Hier werden die Vermögensteile des Unternehmens veräußert oder von Einzelunternehmen in das Privatvermögen der Inhaber:innen überführt. Ein Unternehmen kann auch freiwillig aufgelöst werden, wenn beispielsweise der Unternehmenszweck erfüllt wurde.
Unterscheidung nach Eigentumsverhältnissen
Der rechtliche Status eines Unternehmens ist von seiner Eigentumsform abhängig.
- Privatunternehmen: Wird ein Unternehmen auf der Grundlage von Privateigentum gegründet, wird es als Privatunternehmen bezeichnet. Das bedeutet, dass das Unternehmen von einer Person oder Einrichtung kontrolliert werden muss, welche nicht der Regierung angehört. Diese Unternehmen sind die häufigste Form der unternehmerischen Tätigkeit weltweit.
- Staatsunternehmen: Das Anlagevermögen dieser Unternehmen befindet sich im Besitz des Staates. Betreiber:innen dieser Unternehmen werden entweder direkt von staatlichen Behörden eingestellt oder erfüllen ihre Aufgaben auf Grundlage eines Vertrags mit dem Staat.
- Gemischtwirtschaftliche Unternehmen: Diese Unternehmen haben sowohl private als auch öffentliche Anteilseigner:innen. Es handelt sich oft um kommunale Unternehmen in Form einer Aktiengesellschaft oder einer GmbH.
Welche Rechtsformen gibt es?
Die gewählte Rechtsform deines Unternehmens bildet die gesetzliche Grundlage für die Gründung und Führung. Sie bestimmt die Art der Eigentumsverwaltung, die Eigentümer:innen und ihre Rechte. Bei der Unterscheidung der Rechtsformen spielen zudem das gesetzlich vorgeschriebene Mindeststammkapital bei der Unternehmensgründung, die Buchhaltungspflichten oder die steuerliche Behandlung eine entscheidende Rolle.
Abhängig von der Art des Unternehmens muss es in das Handelsregister eingetragen werden. Ausgenommen sind Einzelunternehmen und Freiberufler:innen. Das Handelsregister ist ein öffentlich zugänglicher Katalog, in dem du alle wichtigen Informationen über jedes Unternehmen finden kannst. Der Zweck dahinter ist es, Geschäftsleuten aktuelle Informationen über ein eingetragenes Unternehmen zur Verfügung zu stellen.
Unternehmen: privatwirtschaftlich oder öffentlich-rechtlich
In Deutschland wird zwischen privatwirtschaftlichen und öffentlich-rechtlichen Unternehmen unterschieden. Die zentralen Unterschiede liegen in den Faktoren Eigentumsverhältnisse, Zielsetzung und Aufgabenbereich.
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Privatwirtschaftliche Unternehmen sind im Besitz von Inhaber:innen oder Gesellschafter:innen. Ihr Handeln ist marktorientiert und auf Gewinnerzielung ausgerichtet. Sie bieten Produkte oder Dienstleistungen an, für die eine Nachfrage besteht, und kalkulieren Preise so, dass die Erlöse die Kosten übersteigen. Erwirtschaftete Gewinne werden häufig reinvestiert, um Wachstum, Innovationen oder effizientere Prozesse zu ermöglichen.
- Öffentlich-rechtliche Unternehmen stehen ganz oder teilweise im Eigentum des Bundes, der Länder oder der Kommunen. Ihr Zweck besteht in der Erfüllung öffentlicher Aufgaben, etwa in der Daseinsvorsorge. Dazu zählen unter anderem die Wasserversorgung, die Straßenreinigung oder der öffentliche Personennahverkehr. Das öffentliche Interesse hat Vorrang vor der Gewinnerzielung.
Mögliche Rechtsformen eines Unternehmens
Privatwirtschaftliche Firmen können als Einzelunternehmen, Personengesellschaften oder als Kapitalgesellschaft geführt werden.
Öffentlich-rechtliche Unternehmen können ebenfalls in privatrechtlichen Rechtsformen wie der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), Aktiengesellschaft (AG), GmbH & Co. KG etc. auftreten. Sie können aber auch in öffentlich-rechtlichen Rechtsformen auftreten.
Wenn du auf der Suche nach ausführlichen Informationen zu den einzelnen Rechtsformen bist, klicke einfach auf die verlinkten Blogbeiträge oder sieh dir unseren Beitrag zu Rechtsformen im Onlineshop an.
Privatwirtschaftliche Unternehmen |
Öffentlich-rechtliche Unternehmen |
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Anstalt des öffentlichen Rechts |
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Eingetragene Kaufleute (e.K.) |
Stiftungen öffentlichen Rechts |
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Zweckverbände |
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| Kleingewerbetreibende |
Eigenbetriebe |
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Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) |
Regiebetriebe |
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Kommanditgesellschaft (KG) |
Landes- oder Bundesbetriebe |
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Offene Handelsgesellschaft (OHG) |
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Stille Gesellschaft |
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Aktiengesellschaft (AG) |
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Unternehmergesellschaft (UG) haftungsbeschränkt |
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Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) |
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Genossenschaften |
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Vereine (Körperschaften des privaten Rechts) |
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Mischformen (KG auf Aktien, AG & Co. KG, GmbH & Co. KG) |
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Wie gründet man ein Unternehmen?
Wer in Deutschland ein Unternehmen gründen will, muss eine Reihe von Schritten durchlaufen. In Kurzform kann eine Gründung wie folgt ablaufen.
- Geschäftsidee: Am Anfang steht deine Idee, die du entwickeln und prüfen musst. Nutze Marktforschung, um zu überprüfen, ob deine Idee umsetzbar ist und Nachfrage nach deinem Produkt bzw. deiner Dienstleistung besteht.
- Geschäftsmodell und Businessplan entwickeln: Erscheint deine Geschäftsidee valide, solltest du dein Geschäftsmodell in einem Businessplan festhalten und Ziele, Strategie, Finanzierung etc. notieren.
- Finanzierung sicherstellen: Um deine Idee in die Tat umzusetzen, brauchst du in der Regel Geld. Schaue dir verschiedene Finanzierungsoptionen an und sichere dir das notwendige Startkapital. Dein Businessplan wird dir dabei helfen.
- Rechtsform auswählen: Neben der Frage der Finanzierung steht auch die Frage nach der Rechtsform im Raum. Informiere dich umfassend über die Unterschiede und lege eine Rechtsform für dein Unternehmen fest.
- Firmennamen finden: Bevor es ernst wird und du dein Unternehmen anmeldest, brauchst du noch einen geeigneten Firmennamen.
- Gewerbe anmelden: Hast du alle vorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen, geht es nun an die Gewerbeanmeldung. Mit dieser stellst du sicher, dass dein Unternehmen angemeldet ist und du legal mit deinem Unternehmen Geld verdienen kannst.
Tipp: Eine übersichtliche Darstellung des Gründungsprozesses erhältst du in unserem Beitrag zum Thema Unternehmen gründen!
Beispiele erfolgreicher Unternehmen
Es gibt zahlreiche Unternehmen jeglicher Größenordnung auf der Welt – von kleinen Einzelunternehmungen bis hin zu multinationalen Konzernen. Die Definition von Erfolg mag für jedes Unternehmen unterschiedlich ausfallen und verschiedene Aspekte (z. B. Bekanntheit, Umsatz- und Gewinnzahlen, Anzahl der Mitarbeitenden etc.) beinhalten. Wir stellen dir im Folgenden aus unserer Sicht drei erfolgreiche Unternehmen vor, die mit Shopify im E-Commerce durchstarten.
1. SNOCKS
Wer in Deutschland schon einmal online nach Unterwäsche, Socken oder T-Shirts gesucht hat, wird unweigerlich auf das Unternehmen SNOCKS gestoßen sein. Das Mannheimer Unternehmen verkauft Basic-Textilien mit einer Anti-Loch-Garantie und zeigt, wie erfolgreich man damit werden kann. Was als Projekt neben dem Studium begann, ist über die letzten Jahre zu einem der erfolgreichsten und bekanntesten E-Commerce-Unternehmen im Land geworden.
2. Five Skincare
Five Skincare mischt den Kosmetikmarkt mit seinen natürlichen Produkten auf. Das Schweizer Unternehmen bietet ein breites Produktportfolio mit Naturprodukten aus maximal fünf Inhaltsstoffen über den Onlineshop an. Aus einem kleinen Kosmetikunternehmen ist durch den unverwechselbaren USP über die Jahre ein erfolgreiches, international agierendes E-Commerce-Unternehmen geworden.
3. Paper & Tea
Das Berliner Unternehmen Paper & Tea verknüpft den Onlinehandel geschickt mit dem klassischen Einzelhandel. Neben dem Onlineshop betreibt das Unternehmen stationäre Geschäfte in ausgewählten Großstädten Deutschlands. Damit erschließt Paper & Tea erfolgreich neue Zielgruppen und bringt den Kund:innen die Leidenschaft für Tee und Teekultur über verschiedene Kanäle näher.
Lesetipp: Weitere Shopify-Beispiele findest du in unserem großen Report!
Fazit
Unternehmen prägen Wirtschaft und Gesellschaft maßgeblich. Wer ein Unternehmen gründet oder führt, übernimmt Verantwortung für wirtschaftlichen Erfolg, Arbeitsplätze und nachhaltiges Handeln. Unternehmerische Strukturen können vielfältig sein. Für Gründer:innen ist es daher entscheidend, diese Zusammenhänge zu verstehen und bewusst zu nutzen.
Wer sich frühzeitig mit den rechtlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzt, erhöht die Erfolgschancen deutlich. Eine fundierte Planung, klare Ziele und ein strukturiertes Vorgehen bilden die Basis, um ein Unternehmen nachhaltig aufzubauen und am Markt zu etablieren.





